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Kurkuma & Diabetes: Wirkungen & Vorteile

Geschrieben von Thalia Oosthuizen
Faktencheck durch Rosmy Barrios, MD
Letztes Update: June 19, 2023
9 min Lesezeit 1200 Ansichten 0 Kommentare
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In diesem Artikel schauen wir uns mal genauer an, welche Vorteile dir Kurkuma bei Diabetes bieten kann. Du erfährst auch alles Wichtige über mögliche Nebenwirkungen, die dieses Gewürz hervorrufen kann.

kurkuma diabetes

Mit Diabetes zu leben, kann ziemlich herausfordernd sein. Die Krankheit zwingt dich, genau darauf zu achten, welche Nahrungsmittel du zu dir nimmst. Schon eine falsche Mahlzeit kann dich in eine Spirale von Blutzuckerschwankungen versetzen, die unschöne Wirkungen mit sich bringen.

Es gibt jedoch Nahrungsmittel, die nicht nur ohne Bedenken verzehrt werden können, sondern sich sogar positiv auf die Zuckerkrankheit Diabetes mellitus auswirken können. Kurkuma wird diese Wirkung nachgesagt und deshalb beschäftigen wir uns in diesem Artikel damit, ob das stimmt oder nicht.

Begleite uns auf einer Reise in die Welt des Diabetesmanagements, in der wir herausfinden, ob Kurkuma bei Diabetes und der Insulinresistenz wirklich hilft.

Kurkuma & Diabetes – eine gute Kombination?

Dem aktiven Bestandteil von Kurkuma, dem sogenannten Curcumin, werden eine Reihe von gesundheitlichen Vorteilen zugeschrieben. Die Einnahme von Kurkuma-Extrakten kann dabei helfen, eine entwickelte Insulinresistenz deiner Zellen zu verringern, welche bei einem Diabetes mellitus Typ 2 auftritt. Dieser Gelbwurz hat ebenfalls einen positiven Effekt auf die insulinproduzierenden Beta-Zellen in deinem Körper, was bei Typ-1-Diabetes helfen kann.

Durch diese Eigenschaften wird angenommen, dass Curcumin in der Lage ist, den Langzeitblutzuckerwert bei Menschen mit Diabetes zu senken. Wissenschaftler glauben sogar, dass Curcumin eine wichtige Rolle bei der Vermeidung der Entstehung von Diabetes spielt – daran wird momentan aber noch geforscht.

Den Kurkuma-Extrakten wird nachgesagt, dass sie den Blutzuckerspiegel stabilisiert und deinen Diabetes besser kontrollierbar macht. Du kannst es in verschiedensten frei verkäuflichen Nahrungsergänzungsmitteln finden. Das Extrakt der Gelbwurzel kann hohe Blutzuckerwerte ausgleichen und deine Insulinresistenz senken. Du kannst außerdem von einer Reihe weiterer gesundheitlicher Vorteile profitieren, wie einer verbesserten Verdauung, weniger oxidativem Stress und erweiterte Blutgefäße.

Kurkuma kann sich positiv auf Herz-Kreislauf-Erkrankungen, das akute Koronarsyndrom und Autoimmunerkrankungen wie dem Typ-1-Diabetes auswirken. Daher sollte dieses Wundermittel in keinem Ernährungsplan fehlen.

Was ist Kurkuma? 

Kurkuma, auch Curcuma longa oder indischer Safran genannt, ist eine hochwachsende Pflanze, die in Zentralamerika und Asien angebaut wird. Das Kurkumapulver wird aus den Wurzeln dieser Pflanze gewonnen und hat eine hellgelbe Farbe aufgrund der enthaltenen Curcuminoide. Das veranlasst Menschen seit seiner Entdeckung dazu, es als natürliches Färbemittel zu verwenden. Kurkuma ist in den meisten gängigen Supermärkten im Gewürzregal zu finden und wird gerne für Currys verwendet. Besonders in Kombination mit Zimt, Kreuzkümmel, Ingwer und anderen Gewürzen kannst du ein leckeres Curry zaubern.

Der aktive Hauptbestandteil von Kurkuma ist das Curcumin, welches ausgezeichnete biologische Eigenschaften besitzt. Es wird seit Jahrhunderten in der traditionellen chinesischen Medizin gegen eine breite Palette von Zuständen wie Entzündungen und chronische Schmerzen genutzt. Die westliche Medizin hat gerade erst begonnen, die Heilkraft dieses Wundermittels für sich zu entdecken.

Das Gewürz ist nicht nur lecker und nahrhaft, sondern hat auch schmerzlindernde Wirkungen. Des Weiteren listet die kanadische Arthritis-Stiftung z. B. eine Reihe von Studien auf, in welchen belegt werden konnte, dass Kurkuma Entzündungen hemmen kann.

In klinischen Studien konnte das Wundermittel sogar erfolgreich als Schmerzmittel bei Menschen mit Arthritis in den Knien eingesetzt werden. Es hatte dabei den Anschein, als wenn es genauso gut wie das bekannte Schmerzmittel Ibuprofen wirken würde. Die zusätzlichen antioxidativen Fähigkeiten können deine Leber vor Schäden von der sogenannten Fettleber-Krankheit schützen.

Das sind besonders gute Neuigkeiten für Menschen, die starke Medikamente gegen Leberstörungen, Prädiabetes, Typ-1-, Typ-2-Diabetes und diabetesbedingte Gefäßerkrankungen einnehmen müssen.

Wie schnell kann Kurkuma den Blutzuckerspiegel senken?

Bis jetzt konnte die Wissenschaft noch nicht belegen, dass Kurkuma den Blutzuckerspiegel direkt nach der Einnahme senken kann. Die genaue Wirkung und Geschwindigkeit hängen von deinem individuellen gesundheitlichen Zustand ab. Du kannst jedoch mit einer Verbesserung nach ca. 4–8 Wochen der regelmäßigen Einnahme rechnen.

Die Hauptursache für Typ-2-Diabetes ist, dass es den Beta-Zellen in deiner Bauchspeicheldrüse mit der Zeit immer schwerer fällt, Insulin zu produzieren. Diese Zellen können durch das Kurkuma-Extrakt unterstützt und repariert werden.

Trotz seiner tollen Wirkung kann Kurkuma und das enthaltene Curcumin nicht als Ersatz für verschriebene Diabetesmedikamente oder gespritztes Insulin angesehen werden.

Wenn du mit Diabetes oder diabetischer Nephropathie diagnostiziert bist, solltest du Kurkuma nur unter Aufsicht deines Arztes bzw. deiner Ärztin einnehmen. Diese können deine Werte, die Funktion deiner Beta-Zellen und deine Insulinresistenz überwachen und gegebenenfalls therapeutisch eingreifen. 

Wie nehme ich Kurkuma bei Diabetes ein? 

Wenn du denkst, dass du nun einfach etwas mehr von dem Wundermittel beim Kochen benutzen kannst, haben wir schlechte Nachrichten für dich. Es wird oft empfohlen, Kurkuma einfach in einem Smoothie oder gar als Tee zu trinken. Das Problem ist, dass du dabei sehr wahrscheinlich keine ausreichenden Mengen zu dir nimmst, um die positiven Effekte zu spüren.

Die beste und effektivste Art, Kurkuma in ausreichender Menge gegen deine Diabetes-Symptome einzunehmen, sind Ergänzungsmittel-Kapseln.

Das liegt daran, dass Kurkumapulver durchschnittlich lediglich 3,14 % Curcumin enthält. Das bedeutet, dass sich in 100 mg Kurkumapulver nur 3,14 mg Curcumin befinden, was bei Weitem nicht ausreicht, um damit Effekte zu erzielen.

Ein weiteres Problem ist, dass es schlecht von deinem Körper aufgenommen wird und eine geringe Bioverfügbarkeit hat, wenn es nicht mit anderen Mitteln eingenommen wird. Es konnte gezeigt werden, dass die Curcumin-Aufnahme um das 20-Fache erhöht ist, wenn du es in Kombination mit Piperin einnimmst – einem Extrakt aus schwarzem Pfeffer.

Wenn du also die Aufnahme von Curcumin in deinem Körper erhöhen möchtest, solltest du nach Ergänzungsmitteln mit dieser Kombination Ausschau halten.

Wie kann ich Kurkuma täglich einnehmen?

Das Gewürz wird generell sehr gut vertragen. Wissenschaftler:innen ließen Studienprobanden sogar bis zu 8.000 mg Curcumin pro Tag konsumieren, ohne eine nennenswerte Toxizität feststellen zu können. Dabei handelt es sich natürlich um eine viel zu hohe Dosis, die wir im normalen Gebrauch auf keinen Fall empfehlen einzunehmen.

Es wird angenommen, dass sich niedrigere Curcumin-Dosen bereits positiv auf deinen Cholesterinspiegel und den Blutzucker auswirken. Dosen von bis zu 300 mg täglich zeigten eine signifikante Verbesserung von diabetesbedingten Komplikationen.

Um Symptome deiner Diabetes-Erkrankung zu lindern und deine Blutzuckerwerte zu verbessern, werden Dosen von 150 bis 250 mg täglich empfohlen. Wenn du Kurkuma als Ergänzungsmittel in Erwägung ziehst, solltest du vorsichtig dabei sein und deine Blutzuckerwerte genau im Auge behalten. Deine tägliche Dosis solltest du auch nur erhöhen, wenn es nötig ist. Außerdem ist es eine gute Idee, jegliche Änderungen vorher mit deinem Arzt bzw. deiner Ärztin abzusprechen.

6 erwiesene Vorteile von Kurkuma

Kurkuma bietet eine Reihe von gesundheitlichen Vorteilen, vor allem für Menschen mit Diabetes. Nachfolgend haben wir die 6 wichtigsten für dich aufgelistet:

#1 Verbessert dein Hautbild

Kurkuma ist nicht nur ein klasse Gewürz wegen seiner enthaltenen Naturstoffe, es enthält ebenfalls viele Antioxidantien, die entzündungshemmend wirken. Sie helfen deinem Körper dabei, sich vor freien Radikalen zu schützen und diese zu eliminieren. Geschieht das nicht, können freie Radikale Schäden an deiner Haut anrichten und die Alterung von Hautzellen beschleunigen.

In einer Studie wird sogar angenommen, dass das Wundermittel weitere antioxidative Mechanismen stimulieren könnte. Diese Mechanismen würden demnach zusätzlich verjüngend auf deine Haut wirken – tolle Neuigkeiten!

#2 Verhindert Arthritis

Dank seiner entzündungshemmenden Wirkungen kann Kurkuma und sein aktiver Wirkstoff Curcumin als Therapie bei lang anhaltender Osteoarthritis helfen. Die Einnahme kann sogar vorbeugend wirken und dabei helfen, die Krankheit überhaupt nicht erst entstehen zu lassen.

Eine klinische Studie aus 2020 befasste sich mit der Wirkung von Kurkuma-Ergänzungsmitteln auf Personen mit Osteoarthritis in den Knien. Probanden, die alle 12 Stunden 40 mg Nanocurcumin zu sich nahmen, konnten eine signifikante Abnahme von Steifheit und Schmerzen nach nur sechs Wochen feststellen.

Das lässt darauf schließen, dass Curcumin und somit Kurkuma arthritische Symptome lindern und sogar seine Entstehung verhindern kann. Das wird jeden erfreuen, der unter Arthrose oder ähnlichen Erkrankungen leidet.

#3 Fördert die Verdauung

Kurkuma ist mit Sicherheit ein leckeres Gewürz zu so manchen Gerichten wie Currys, doch das ist nicht alles – es spielt eine wichtige Rolle in deiner Verdauung. Dank seiner entzündungshemmenden und antioxidativen Eigenschaften kann das Gewürz zu einer generell gesunden Verdauung verhelfen.

Auch wenn sie in diesem Punkt etwas hinter der traditionellen chinesischen Medizin hinterherhinkt, hat die westliche Medizin mittlerweile das Potenzial von Kurkuma erkannt. Nun forscht die Wissenschaft daran, es als Therapiemittel gegen das Reizdarmsyndrom einzusetzen. Wenn du Probleme in diese Richtung haben solltest, kannst du ja mal versuchen, mehr Kurkuma in deine Ernährung zu integrieren.

#4 Bekämpft Entzündungen

Eine der Haupteigenschaften von Kurkuma, die wir bereits einige Male erwähnt haben, ist die Fähigkeit, Entzündungen zu bekämpfen. Curcumin kann sogar ein effektiverer Entzündungshemmer sein als entzündungshemmende Medizin, wenn es in der richtigen Menge angewendet wird.

Chronische Entzündungen können zu einer Reihe von chronischen Erkrankungen führen wie einer Bauchspeicheldrüsenentzündung, dem Reizdarmsyndrom und Arthritis. Curcumin kann diesen Krankheiten somit entgegenwirken und diesen eventuell sogar vorbeugen.

#5 Entgiftet den Körper

Kurkuma ist ebenfalls für seine entgiftenden Eigenschaften bekannt. Das kann dir helfen, dich fit und geschmeidig zu fühlen, wenn du es jeden Tag zu dir nimmst.

Du kannst gerne dieses einfache Kurkuma-Entgiftungsrezept dazu ausprobieren: Gib ⅓ Teelöffel Kurkuma, ein Teelöffel Zitronensaft und etwas Honig in ein lauwarmes Glas Wasser und verrühre alles gut, bevor du es trinkst. Das Getränk wirkt am besten, wenn du es am Morgen auf einen leeren Magen trinkst.

#6 Hilft bei Diabetes 

Es wird angenommen, dass Curcumin ebenfalls dabei helfen kann, Diabetes zu verhindern, indem es die Insulinsensibilität und Insulinresistenz reguliert. Diese Information ist allerdings mit Vorsicht zu behandeln, da in den Studien bisher lediglich erfolgreiche Ergebnisse in Tierversuchen erreicht wurden.

Trotzdem könnte Curcumin durch seine antioxidativen und entzündungshemmenden Eigenschaften dabei helfen, Diabetes zu bekämpfen und die vielen Nebenwirkungen dieser Erkrankung zu lindern.

Gibt es bei Kurkuma Nebenwirkungen?

Die wahrscheinlich unangenehmste Nebenwirkung von Kurkuma ist, dass es deinen Magen verstimmen kann. Das kommt daher, dass dieselben Inhaltsstoffe, die deine Verdauung anregen können, ebenfalls Unwohlsein verursachen können, wenn du zu viel davon einnimmst. Kurkuma stimuliert die Magensäureproduktion, was einigen bei der Verdauung helfen und Probleme für andere darstellen kann.

Während man weiß, dass Kurkuma den Blutzuckerspiegel niedrig halten kann, – was sehr hilfreich für Diabetiker ist, – verdünnt es ebenfalls das Blut. Das kann dazu führen, dass du schneller anfängst zu bluten. Es wird angenommen, dass dieser Effekt durch die Reduzierung des Cholesterins und des Blutdrucks ausgelöst wird.

Das bedeutet, dass du größere Mengen an Kurkuma lieber vermeiden solltest, wenn du bereits blutverdünnende Medikamente zu dir nimmst. 

Wer sollte Kurkuma nicht zu sich nehmen? 

Wir haben uns nun ergiebig damit beschäftigt, für wen Kurkuma hilfreich sein könnte – speziell für Diabetiker:innen. Es gibt aber auch einige andere gesundheitliche Zustände, in dem du höhere Mengen an Kurkuma besser nicht zu dir nehmen solltest.

Zu diesen Erkrankungen gehören:

  • Blutungsstörungen
  • Krankheiten der Gallenblase 
  • Gastroösophagealer Reflux
  • Unfruchtbarkeit 
  • Leberschäden 
  • Eisenmangel 
  • Herzrhythmusstörungen
  • Erkrankungen des Hormonhaushalts

Schwangere Frauen oder Menschen, die eine Operation vor sich haben, sollten ebenfalls auf Kurkuma verzichten. 

Das sagen unsere Ernährungsberater:innen

Wenn du unter Diabetes leidest, weißt du, dass diese Erkrankung deinen Alltag stark beeinflussen kann. Deine Ernährung wird komplett auf den Kopf gestellt und du musst extrem vorsichtig sein, was bei dir auf den Teller gelangt. Zusätzlich kommt er mit einer Reihe von Nebenwirkungen, die dein tägliches Leben extrem schwierig machen können.

Glücklicherweise gibt es einige Tipps und Tricks, wie du die Kontrolle über dein Leben mit Diabetes wiedererlangen kannst – Kurkuma soll hier ein wahres Wundermittel sein.

Als Teil der Ingwer-Gruppe kann dir diese leuchtende Gelbwurzel viele gesundheitliche Vorteile verschaffen, die dein Leben mit Diabetes einfacher machen können. Kurkuma könnte durch seine bluthochdruck- und blutzuckersenkende Wirkung eines der besten Gewürze für deine Mahlzeiten sein.

Fazit

Kurkuma kann bei Diabetes helfen, Komplikationen zu bekämpfen und sogar vorzubeugen. Die Einnahme wirkt auf lange Zeit entzündungshemmend, was zu weniger Schmerzen bei Wassereinlagerungen und ebenfalls zu niedrigeren Blutzuckerspiegeln bei Diabetikerinnen und Diabetikern führen kann.

Und keine Sorge: Kurkuma lässt deinen Blutzuckerspiegel nicht in die Höhe schießen, er wirkt sich nicht negativ auf deine Blutzuckerwerte aus. Es ist relativ einfach, diese Wurzel in deine tägliche Ernährung einzubinden. Du kannst zum Beispiel Kurkumapulver, Kurkuma-Extrakt und auch Kapseln kaufen, wenn du eine höhere Menge einnehmen möchtest.

Geschrieben von Thalia Oosthuizen
Schon seit ihrer Kindheit wollte Thalia als Autorin arbeiten und gründete so ihre erste Lokalzeitung im Alter von nur 11 Jahren. Später entwickelte sie eine Leidenschaft für Gesundheit und Fitness. Während ihrer Schulzeit hat Thalia deshalb verschiedene Sportarten betrieben. Heute fährt sie gerne Rad, läuft und schwimmt. Nach der Schule hat sie an der Universität von Fort Hare für 3 Jahre die englische Sprache studiert und dabei auch ihre Rechtschreibung und Grammatik perfektioniert. Gleichzeitig hat sie viel Recherchearbeit betrieben und auch dafür eine Leidenschaft entwickelt. Inzwischen hat Thalia mehr als 10 Jahre Erfahrung im Schreiben, Korrekturlesen und Redigieren und konnte dies beim Health Reporter mit ihrer Liebe zu Gesundheit und Fitness verbinden.
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