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Löst der Reizdarm Rückenschmerzen aus? Lifestyle-Tipps & Co.
Darmgesundheit

Löst der Reizdarm Rückenschmerzen aus? Lifestyle-Tipps & Co.

Wendy Lord, RD
Geschrieben von Wendy Lord, R.D. | Medizinisch geprüft durch Medizinisch geprüft durch Rosmy Barrios, M.D. check
Veröffentlicht am January 10, 2023
221 Ansichten
9 min

Die Symptome des Reizdarmsyndroms (kurz als IBS oder auch als RDS bezeichnet) treten nicht immer nur im Verdauungstrakt auf. In diesem Artikel gehen wir dem Zusammenhang zwischen dem Reizdarmsyndrom und deinen Rückenschmerzen auf den Grund. Wir geben dir auch einige Tipps mit auf den Weg, wie du diese Schmerzen lindern kannst.

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Shutterstock.com

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Das Reizdarmsyndrom ist eine Darmerkrankung, die viele verschiedene Symptome im Verdauungssystem mit sich bringen kann. Es kann sich aber durchaus auch auf andere Weise äußern. Ein Gefühl von Müdigkeit, Schwierigkeiten beim Wasserlassen und Rückenschmerzen solltest du also keineswegs auf die leichte Schulter nehmen. 

Menschen mit einem Reizdarm haben oft ein höheres Schmerzempfinden als andere. Sie berichten häufig über Symptome, die nicht eindeutig mit der Erkrankung in Verbindung gebracht werden können. Magen-Darm-Schmerzen zählen zwar zu den häufigsten Anzeichen des Reizdarmsyndroms, aber viele Betroffene leiden tatsächlich auch unter Rückenschmerzen.

In diesem Artikel werden wir dem Zusammenhang zwischen dem Reizdarmsyndrom und deinen Rückenschmerzen auf den Grund gehen. Wir werden uns ansehen, was die Ursachen dafür sind und geben dir vier Lifestyle-Tipps an die Hand, die dir bei deinen IBS-Rückenschmerzen helfen können.

Kann ein Reizdarm Rückenschmerzen verursachen?

Die Antwort ist leider ja – das Reizdarmsyndrom kann bei dir wirklich die Ursache für Rückenschmerzen sein. Magen-Darm-Probleme wie Bauchschmerzen, Blähungen und Diarrhoe (also Durchfall) sind die häufigsten Beschwerden, die der Reizdarm bei dir verursachen kann. Es kann aber durchaus auch zu anderen Beschwerden wie Rückenschmerzen kommen.

Wenn sich die Schmerzsignale in deinem zentralen Nervensystem kreuzen, können die vom Darm ausgehenden Schmerzen auch in andere Körperteile wandern. Deshalb kann es auch mal vorkommen, dass du die Beschwerden auch im Rücken spürst. Es kann sich aber auch um Muskelschmerzen handeln, die durch stärkere Kontraktionen im Zusammenhang mit deinem Stuhlgang verursacht werden.

IBS-Schmerzen können so unangenehm sein, dass sie sich für dich sogar lähmend anfühlen. Die Schmerzbehandlung erfolgt meist medikamentös, kann aber auch durch die Ernährung, Bewegung, Stressabbau und andere Wege therapiert werden. So kannst du die Schmerzen in den Griff bekommen und in deinem Alltag weniger eingeschränkt sein.

Was ist ein Reizdarm?

Das Reizdarmsyndrom ist eine Magen-Darm-Erkrankung, die sich nicht auf strukturelle, funktionelle oder biochemische Störungen in deinem Körper zurückführen lässt. Es wird diagnostiziert, indem zunächst andere gastrointestinale Erkrankungen wie Entzündungen in deinem Darm oder Darmkrebs ausgeschlossen werden.

Zu den Diagnosekriterien für das Reizdarmsyndrom gehören: wiederkehrende Bauchschmerzen an mindestens drei Tagen pro Monat in den letzten drei Monaten sowie eine Besserung deiner Schmerzen nach dem Stuhlgang. Zudem kann auch eine Veränderung der Häufigkeit deines Stuhlgangs oder eine Veränderung deiner Stuhlkonsistenz auftreten. 

Die körperlichen Symptome sind von Person zu Person unterschiedlich. Sie werden in 4 Untertypen des Reizdarms unterteilt. So kann das Reizdarmsyndrom beispielsweise mit Verstopfung, Durchfall oder einer Kombination aus Verstopfung und Durchfall einhergehen. Die vierte Kategorie ist undefiniert, da die Reizdarm-Symptome sehr stark variieren.

Schmerzen, Verstopfung und Durchfall sind die häufigsten Reizdarm-Symptome. Es gibt aber auch noch andere häufige Reizdarm-Beschwerden: saures Aufstoßen, Blähungen, Schleim im Stuhl, der Drang, ständig auf die Toilette gehen zu müssen, Schwierigkeiten beim Wasserlassen, Müdigkeit und eben auch Rückenschmerz.

Betroffene mit einem Reizdarm empfinden Schmerzen häufig intensiver als andere. Warum? Weil ihre Schmerzrezeptoren empfindlicher sind als die der meisten Personen. Die erhöhte Schmerzempfindlichkeit kann dazu führen, dass sich deine Schmerzen des Reizdarmsyndroms nicht nur auf den Magen-Darm-Trakt beschränken. Die Beschwerden können sich bei dir also durchaus auch in Form von Rücken-, Kopf- und Muskelschmerzen äußern.

Was verursacht das Reizdarmsyndrom?

Bis vor Kurzem ging man davon aus, dass das Reizdarmsyndrom auf eine erhöhte Schmerzempfindlichkeit zurückzuführen ist. Es wurde auch angenommen, dass Veränderungen der Darmkontraktionen dafür verantwortlich sind. Das erklärt uns jedoch noch nicht die große Bandbreite an Symptomen, die bei Reizdarmpatienten auftreten können.

Wissenschaftler forschen daher an anderen Ursachen für das Reizdarmsyndrom, darunter: Infektionen, ein Ungleichgewicht von Neurotransmittern wie Serotonin, eine übermäßige Vermehrung von Bakterien in deinem Dünndarm, die wechselseitige Kommunikation zwischen Darm und Gehirn sowie deine Genetik.

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Nahrungsmittelunverträglichkeiten werden ebenfalls mit IBS-Symptomen in Verbindung gebracht. Manche Menschen mit Reizdarm bemerken, dass Schokolade zu Verstopfung oder Kaffee zu Blähungen führt. Häufiger sind es jedoch Lebensmittel mit einem hohen Anteil an fermentierten Kohlenhydraten wie Saccharose und Fruktose, die die lästigen Bauchbeschwerden verursachen.

Das Reizdarmsyndrom ist ein komplexes Zusammenspiel zwischen deinem Immunsystem, deinem zentralen Nervensystem und deinem Darmmikrobiom. Auch der Zusammenhang zwischen Stress und dem Reizdarmsyndrom ist schon längst keine Neuheit mehr. Studien haben gezeigt, dass psychischer Stress die Schmerzempfindlichkeit, Darmkontraktionen, Schleimabsonderung und die Durchlässigkeit der Darmschleimhaut erhöhen kann.

Wie fühlen sich Rückenschmerzen vom Reizdarm an?

Rückenschmerzen, die vom Reizcolon ausgelöst werden, fühlen sich meist wie ein starker Druck im unteren Bereich des Rückens an. Dieser Druck entsteht in deinem Verdauungstrakt und ist hauptverantwortlich für deine Beschwerden.

Wenn du häufig an Verstopfung leidest, kann das zu Schmerzen in deinem unteren Rücken führen. Wie kommt es dazu? Das ist ganz einfach: Dein Dickdarm dehnt sich aus und übt Druck auf die Nerven in deinem Rücken aus. Zusätzlich können Entzündungen und Gasansammlungen in deinem Dickdarm ähnliche Schmerzen verursachen.

Chronische Schmerzen sind meist ein Symptom von anderen Beschwerden, die bei dir häufig gleichzeitig mit dem Reizdarm auftreten können. Dazu gehören zum Beispiel Fibromyalgie und Rheuma. 

Reizdarm-Schmerzen bei Frauen

Die Reizdarm-Beschwerden treten bei Frauen häufig im Verdauungstrakt auf – Blähungen, Übelkeit und Verstopfungen sind einige davon. Es kann aber immer wieder auch zu Beschwerden in anderen Bereichen des Körpers kommen. Darüber hinaus leiden Frauen häufiger an Rückenschmerzen sowie schmerzbedingten Begleiterkrankungen als Männer.

Forschungen zufolge sind Unterleibsschmerzen bei Frauen vor und während des Menstruationszyklus verstärkt. Die erhöhte Schmerzempfindlichkeit lässt sich hier auf Veränderungen des Östrogen- und Progesteronspiegels schließen.

Wie sieht die Behandlung von Reizdarm-Schmerzen aus? 4 Möglichkeiten zur Linderung der Beschwerden

Für Reizdarm-Schmerzen kannst du zahlreiche Behandlungsmöglichkeiten finden. Grundsätzlich hast du 2 Optionen: Medikamente oder die Änderungen deines Lebensstils. Um chronische Schmerzen langfristig zu bekämpfen, solltest du unbedingt auf einen ganzheitlichen Ansatz setzen – in erster Linie solltest du Stress abbauen! Zudem lohnt es sich, alternativen Methoden eine Chance zu geben. So kannst du den Ursachen deines Reizdarms ein für alle Mal auf den Grund gehen.

Hier kommen unsere 4 Tipps zur Behandlung von IBS-Schmerzen:

#1 Erhöhe deine Ballaststoffzufuhr 

Wenn du mehr Ballaststoffe in deine Ernährung integrierst, kannst du so auch dein Beschwerdebild lindern. Ballaststoffe haben im Bereich deines Magen-Darm-Trakts zwei wichtigen Funktionen: deinen Stuhl voluminöser und durch die Wasserbindung weicher zu machen. So kann er leichter ausgeschieden werden.

Am besten nimmst du sie über ballaststoffreiche Lebensmittel wie Vollkornprodukte, Obst und Gemüse zu dir. Du hast Schwierigkeiten damit, deinen täglichen Ballaststoff-Bedarf von 28 Gramm zu decken? Dann ist ein Ballaststoffpräparat wie ColonBroom das perfekte Hilfsmittel. 

Die in ColonBroom enthaltenen Flohsamenschalen sind wasserlösliche Ballaststoffe, die deinem Stuhl mehr Volumen verleihen. Zudem helfen sie dir nachweislich bei der Behandlung des Reizdarms. Ein Löffel ColonBroom kann dir schon dabei helfen, Verstopfungen und Blähungen im Zusammenhang mit einem Reizdarm zu bewältigen. So nimmst du dieses leckere Pulver zu dir: Löse das Pulver zweimal täglich vor oder nach dem Essen in einem Glas Wasser auf und trinke das Ganze schluckweise.

#2 Probiere Yoga oder Pilates 

Es wurde nachgewiesen, dass regelmäßiges Yoga und Pilates die Symptome deines Reizdarms lindern können. Außerdem kann eine Steigerung deiner körperlichen Aktivität die Dauer der Magen-Darm-Passage verbessern. Wenn du etwa mit Blähungen zu kämpfen hast, dann kann Sport zur Entgasung deines Darms beitragen und nachweislich die Vielfalt deines Darmmikrobioms erhöhen.

Yoga ist eine Bewegungsform, bei der Achtsamkeit, Atmung und Dehnung im Vordergrund stehen. Diese Übungen wirken sich vor allem positiv auf die Bewältigung von Stress aus und können zusätzlich zu einer Verbesserung deiner Reizdarmsymptome führen.

Wenn du an IBS und Verstopfungen leidest, dann können Yogaübungen deine inneren Organe massieren und deine Verstopfungen lindern. Und obendrauf dehnst du damit auch sanft deine Muskeln, die möglicherweise die Verursacher der Rückenschmerzen sind.

#3 Informiere dich darüber, was du essen kannst

Viele Menschen reagieren empfindlich auf Lebensmittel mit den folgenden Inhaltsstoffen: fermentierte Oligosaccharide, Disaccharide, Monosaccharide und Polyole, kurz FODMAPs. Es könnte also helfen, wenn du eine FODMAP-arme Diät einhältst. 

Wenn du am Reizdarmsyndrom leidest, solltest du von folgenden Dingen lieber Abstand halten: Alkohol, Koffein, scharf gewürzte und fettige Speisen, verarbeitete Weizenprodukte sowie Milch und Milchprodukte. Welche Nahrungsmittel die Symptome bei dir tatsächlich auslösen, hängt ganz von deinem individuellen Körper ab. Dafür gibt es keinen einheitlichen Maßstab. Du musst deine Ernährung beim Reizdarm daher individuell an deine Bedürfnisse anpassen. 

Ballaststoffreiche Lebensmittel sind für manche Menschen problematisch. Das gilt vor allem dann, wenn du zu viele Ballaststoffe und gleichzeitig zu wenig lösliche Ballaststoffe zu dir nimmst. Die sind zum Beispiel in Nahrungsergänzungsmitteln wie ColonBroom enthalten. Dazu haben wir noch einen wichtigen Tipp: Wenn du mehr Ballaststoffe zu dir nimmst, solltest du auch unbedingt mehr Wasser trinken!

#4 Trinke Tee

Kräutertees wie Pfefferminze, Kamille und Fenchel können wahre Wunder bewirken. Bei Blähungen und anderen Verdauungsproblemen wie dem Reizdarm können dir diese wohltuenden Getränke also helfen. Das wurde sogar wissenschaftlich erwiesen!

Bestimmte Teesorten können also auch deine Verstopfung lindern. Schwarztee, Grüntee, Sennes- und Aloe-Vera-Tee können beispielsweise die Kontraktionen deines Verdauungssystems anregen und so deinen Stuhlgang erleichtern.

Sei aber vorsichtig: Koffein kann deinen Darm reizen! Solltest du unter Durchfall leiden, dann kann es deine Symptome deutlich verschlimmern. Greife daher lieber zu koffeinfreien Kräutertees statt zu schwarzen oder grünen Tee.

So wirst du die Rückenschmerzen beim Schlafen los

Kennst du sie auch, die Ängste vor den Rückenschmerzen, die bereits vor dem Schlafengehen auftauchen? Da hilft nur eines: dir eine gesunde Abendroutine anzueignen. Ein warmes, entspannendes Bad und sanfte Dehnübungen werden deinen Körper nach einem langen Tag entlasten. Achte außerdem darauf, dass du drei Stunden vor dem Schlafengehen nichts mehr isst. 

Mit diesen Tipps kannst du deinen Schlaf optimieren: Schalte eine Stunde vor dem Schlafengehen alle elektronischen Geräte aus, halte dein Schlafzimmer dunkel und angenehm kühl und vermeide Alkohol und Koffein am Abend.

Die durch den Reizdarm verursachten Rückenschmerzen können eine große Belastung sein – vor allem dann, wenn du gerne schlafen möchtest! Aber es gibt Möglichkeiten, wie du dem Ganzen ein wenig entgegenwirken kannst. Yoga und der Verzicht von gewissen Lebensmitteln am Abend können dir das Einschlafen um einiges erleichtern.

Ein abschließendes Wort von unserem MD

Das Reizdarmsyndrom geht meist mit unschönen Bauchschmerzen, Blähungen, Verstopfungen und Durchfall einher. Viele IBS-Patienten sind jedoch schmerzempfindlicher als andere und können durchaus auch Schmerzen in anderen Körperteilen wahrnehmen.

Rückenschmerzen sind bei Reizdarm-Patienten eine sehr häufig auftretende Nebenwirkung. Du fragst dich, woher diese Beschwerden kommen? Nun, sie werden durch die Verstopfungen und Blähungen verursacht. Sie führen zu einer Ausdehnung deines Dickdarms und das löst wiederum Druck auf die Nerven in deinem Rücken aus. So entstehen dann die übertragenen Rückenschmerzen. 

Das Reizdarmsyndrom wird bei vielen Menschen diagnostiziert, die auch an anderen Erkrankungen leiden. Häufig können das auch Auslöser für die Rückenschmerzen sein. So könnten beispielsweise Komorbiditäten wie Fibromyalgie, Rheuma und chronische Beckenschmerzen mit deinen ständigen Schmerzen verbunden sein.

Fazit

Ja, es stimmt leider – das Reizdarmsyndrom kann tatsächlich Rückenschmerzen verursachen. Wenn du also daran leidest, hast du höchstwahrscheinlich auch ein erhöhtes Schmerzempfinden. Eines können wir dir aber mit ziemlicher Sicherheit sagen: Deine Rückenschmerzen kommen wahrscheinlich von den Schmerzen aus deinem Verdauungstrakt. Sie stammen also entweder vom Druck, den dein Dickdarm auf deine Nerven auslöst oder sie sind Folgen deines Reizdarmsyndroms.

Ein Reizdarm kann durch zahlreiche Faktoren ausgelöst werden – die Ursachen variieren bei den meisten Patienten jedoch stark. Es ist daher besonders wichtig, dass du den Auslöser deines Reizdarmsyndroms an der Wurzel packst. Nur so kannst du auch die entsprechenden Maßnahmen ergreifen, um dem Ganzen entgegenzuwirken.

Und das kann dir dabei helfen: Eine medikamentöse Behandlung in Kombination mit der Anpassung deines Lebensstils sowie zusätzlichen Behandlungen. All das kann dir dabei helfen, die Symptome deines RDS sowie deine Rückenschmerzen zu lindern. Du wirst erstaunt sein, wie sehr sich deine Lebensqualität dadurch im Handumdrehen verbessern wird!

Wendy Lord, RD
Geschrieben von
Wendy ist eine anerkannte Ernährungsberaterin und schreibt leidenschaftlich gern über Ernährung, Gesundheit und Medizin. Ihr Ziel ist es, die medizinische Fachsprache zu übersetzen, um Informationen für alle zugänglich zu machen, damit jeder fundierte Entscheidungen über seine Gesundheit treffen kann.
Medizinisch geprüft durch Rosmy Barrios, M.D.
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