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Diese 4 Haartypen gibt es – welcher bist du?

Geschrieben von Rosmy Barrios, MD
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Faktencheck durch Edna Skopljak, MD
Letztes Update: August 29, 2023
9 min Lesezeit 883 Ansichten 0 Kommentare
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Alle Haartypen kommen mit ihren eigenen Besonderheiten und Vorteilen. Und da die optimale Haarpflege hauptsächlich vom Haartyp abhängig ist, kannst du deinen Haaren mit diesem Wissen die beste Haarpflege bieten. Entdecke die vier Haartypen und finde heraus, wie du deine Haare am sinnvollsten pflegen kannst.

Haartypen

Zwar ist dein Haar hinsichtlich Genetik, Wachstumsrate und Dicke einzigartig, aber es lässt sich trotzdem mit Sicherheit einer der vier Kategorien zuordnen.

Die Haartypen werden durch die Form der Haarfollikel bestimmt. Ovale oder asymmetrische Follikel produzieren meistens lockigere Haarsträhnen. Wie deine Haarfollikel aussehen, lässt sich jedoch nicht beeinflussen und hängt von deinen Genen ab. Vermutlich gibt es auch in deiner Familie einen Haartyp, der häufiger vorkommt.

Wenn du deinen Haartyp kennst, kannst du passende Pflegeprodukte kaufen und das Beste aus deiner Haarpracht herausholen. Und da jeder Mensch andere Vorlieben hat, werden wir für alle Haartypen die besten Tipps genau erläutern.

In unserer Tabelle siehst du alle Haartypen im Überblick. Zudem erfährst du, welche Pflege für den jeweiligen Haartyp am besten geeignet ist.

Was bedeutet Haarstruktur?

Die Haarstruktur bestimmt die Dicke und die Locken der einzelnen Haare. Je nach Genetik besitzt du entweder feines, durchschnittliches oder dickes Haar. Bei Personen mit dünnen Haaren ist mehr von der Kopfhaut sichtbar, da die Haarsträhnen sehr fein und etwas brüchiger sind.

Das Locken- oder Wellenmuster fällt ebenfalls unter die Kategorie Haarstruktur. Es ist am besten sichtbar, wenn du eine Haarsträhne ausreißt oder deine Haare nach der Dusche an der Luft trocknen lässt. Während das Haar bei manchen Menschen nach dem Trocknen gewellt ist, kann es bei anderen hingegen ganz glatt sein.

Die Haarstruktur lässt sich generell in vier Kategorien einteilen: glatt, gewellt, lockig und spiralförmig. Auch dein Haartyp fällt in eine dieser Kategorien. Es ist jedoch erwähnenswert, dass Haarstruktur und Haardichte nicht miteinander zusammenhängen. Wie viele Haare du auf dem Kopf hast, hängt alleine von deinen Genen ab und wird nicht durch die Struktur der Haare beeinflusst.

Die 4 Haartypen in der Übersicht 

Jeder Haartyp hat seine eigenen Besonderheiten und Merkmale. Das Wellenmuster, die Textur und die Fettigkeit bestimmen die Art deiner Haare. Anhand dieser Faktoren kannst du die beste Pflegeroutine für deine Haare bestimmen.

Hier findest du eine praktische Übersicht über alle Haartypen:

HaartypLockenmusterTexturFettigkeit
GlattKeine Locken oder Wellen

Das Haar ist ganz glatt 
Glatte Haare sind meist weich und geschmeidig

Die meisten Menschen mit glatten Haaren haben eher dünne Haare

Langes glattes Haar liegt flach auf dem Kopf und hat nur wenig Form
Glatte Haare sind häufiger fettig, da mehr Öl produziert wird und es nicht so gut von den Haaren absorbiert wird

Bei glatten Haaren ist möglicherweise die Kopfhaut sichtbar, die natürlicherweise etwas Fett aufweist
GewelltKleine bis mittlere Wellen, die eine leichte S-Form bilden

Die Haare bilden keine Kringel und rollen sich nicht auf

Manche Leute beschreiben sie als lockere Wellen
Aufgrund der zusätzlichen Dicke und Wellen hat das Haar mehr Volumen als glatte Haare

Gewelltes Haar besitzt eine feine Textur 
Durch die leichten Wellen und die Form der Haare werden weniger Öle produziert

Im Gegensatz zu glatten Haaren dauert es ein oder zwei Tage länger, bis sich Haarfett bemerkbar macht
Lockig Festere und dickere Locken, die dem Haar mehr Dicke verleihen

Die spiralförmigen Locken bilden oft schwungvolle Schleifen um das Gesicht
Die vielen Locken sorgen für eine grobe Textur der Haare

Die dicken Haarsträhnen sind oft schwer zu bürsten und können sich leicht verknoten

Das Volumen an den Haarspitzen ist meistens größer als an den Wurzeln
Menschen mit Locken haben wenig Fett an den Haarwurzeln

Schmutz und Schuppen verfangen sich leicht in den Locken 
Spiralförmig Eine Masse an dichten Locken, die wie eine Spirale aussehen

Spiralförmiges Haar hat die Form eines Korkenziehers und lässt sich daher nur schwer stylen
Das Haar wirkt durch die vielen Windungen etwas schwammig

Spiralförmiges und krauses Haar ist trockener, da es weniger Schuppenschichten besitzt

Menschen mit Haarspiralen haben aufgrund der vielen Locken auch am Ansatz und in den Spitzen viel Haarvolumen 
Die Locken verdecken die öligen Haarwurzeln vollständig

Durch das trockene Haar bilden sich mehr Schmutzablagerungen 

Typ 1 – Glatte Haare

Typ 1 – Glatte Haare
Foto von Health Reporter

Alle glatten Haare fallen unter Typ 1. Die Haarsträhnen sind glatt und flach und haben deshalb im Vergleich mit lockigem Haar weniger Volumen. Aufgrund der dünnen Struktur bleiben Locken nicht lange erhalten und es ist nicht empfehlenswert, die Haare oft mit heißen Stylinggeräten wie Lockenstäben zu stylen.

Glatte Haare sind oft glänzender, da die natürlichen Öle von der Haarwurzel bis zur Spitze wandern. Oft sind die Haarwurzeln nach dem Waschen schon nach wenigen Stunden wieder fettig. Viele Menschen mit glatten Haaren führen eine tägliche Kopfhautmassage durch, um die Dicke und Haartextur zu verbessern.

Laut Forschungsergebnissen regt die Kopfmassage die Durchblutung der Kopfhaut an. Dadurch wird die Blutzirkulation angeregt, welche die Haarfollikel nährt und sorgt somit für schnell wachsende und dickere Haare.

Um glatte Haare zu pflegen und mehr Volumen zu bekommen, solltest du feuchtigkeitsspendende Haarmasken verwenden. Ein gutes altes Hausmittel ist Reiswasser für die Haare, um überflüssige Öle zu beseitigen und das Haar zu reinigen.

Typ 2 – Gewellte Haare

Typ 2 – Gewellte Haare
Foto von Health Reporter

Haare der Kategorie Typ 2 weisen leichte Wellen und minimale Locken auf. Die Wellen haben eine leichte S-Form und sind etwas dicker als glatte Haare. Da die Öle nicht so ungehindert das Haar hinunter wandern können, ist die Produktion natürlicher Öle nicht ganz so stark ausgeprägt wie bei glatten Haaren.

Wellige Haare wie bei Haartyp 2 besitzen ein paar besondere Merkmale. Beispielsweise werden die Haare in feuchter Umgebung lockig bis kraus, sind von Natur aus trockener und besitzen mehr Volumen an der Wurzel. Laut einer Studie ist Kokosnussöl ideal dazu geeignet, um wellige Haare vor Trockenheit und Haarbruch zu schützen.

Für die Pflege welliger Haare ist nur eine einfache Routine erforderlich. Es ist ausreichend, das Haar ein- bis zweimal pro Woche mit einem natürlichen Shampoo zu reinigen. Und während das Shampoo den Schmutz in den Haaren und auf der Kopfhaut entfernt, kann eine Haarkur mit Tiefenwirkung etwas Feuchtigkeit spenden. Wenn du noch mehr Wellen in den Haaren möchtest, kannst du auf spezielle Pflegeprodukte aus der Drogerie zurückgreifen.

Wenn du das Erscheinungsbild der Wellen erhalten möchtest, solltest du deine Haare beim Kämmen und Stylen nicht stark berühren. Durch eine starke Berührung wird das enthaltene Öl aus der Kopfhaut gedrückt, was sich mit manchen Pflegeprodukten nicht so gut verträgt. Das Styling ist generell etwas schwieriger als mit glatten Haaren, da die Wellen etwas dicker und widerstandsfähiger sind.

Typ 3 – Lockige Haare

Typ 3 – Lockige Haare
Foto von Health Reporter

Haare mit relativ engen und dicken Locken fallen unter den Haartyp 3. Aufgrund der Textur und des Wellenmusters neigen sie dazu, eine Ringelform anzunehmen. Wenn die Haare nass sind, bilden sie eher lockere Locken, die enger werden, sobald das Haar zu trocknen beginnt.

Lockiges Haar ist oft schwer zu bändigen, da es mehr Volumen hat und in seiner natürlichen Form bleiben möchte. Die dicken Locken begünstigen krauses Haar und sind anfälliger für Hitzeschäden, die den gefürchteten Haarausfall begünstigen. Daher ist es wichtig, die richtige Pflege für Locken und eventuell auch krauses Haar einzuhalten.

Um die natürliche Schönheit deiner Locken beizubehalten, könntest du Kollagenpräparate einnehmen. Sie verhindern Haarausfall und unterstützen die Gesundheit deiner Haare und Kopfhaut. Laut Studien regt das Kollagen die Blutzirkulation an und fördert somit das Wachstum der Haare.

Lockiges Haar lässt sich am besten mit einem Mikrofaserhandtuch oder mit Stoff aus Baumwolle wie beispielsweise einem T-Shirt abtrocknen. Dadurch wird sichergestellt, dass deine Locken beim Trocknen nicht zu sehr strapaziert werden. Auch auf einen heißen Föhn solltest du verzichten. Des Weiteren solltest du gute Haarpflegeprodukte verwenden, die trockene und schwache Haarsträhnen mit Nährstoffen versorgen.

Typ 4 – Spiralförmige Haare

Typ 4 – Spiralförmige Haare
Foto von Health Reporter

Haartyp 4 beinhaltet alle Haare mit S-förmigen Haarspiralen, die in sämtliche Richtungen abstehen können. Die Frisur fühlt sich beim Berühren etwas schwammig und fester an als andere Haartypen. Je nach genetischer Veranlagung und Haarpflege kann die Textur spiralförmiger Haare eventuell grob, brüchig und dünn sein.

Jeder Mensch mit Haartyp 4 hat höchstwahrscheinlich Schwierigkeiten, seine Mähne unter Kontrolle zu halten. Die Masse an dichten Locken verleiht unglaubliche Mengen an Volumen, die nur schwer zu bändigen sind.

Bei spiralförmigen Haaren dreht sich alles um den Feuchtigkeitserhalt. Du benötigst nährstoffreiche Shampoos, die dein Haar vor dem Austrocknen schützen. Du könntest eine Avocado-Haarmaske ausprobieren, um ausgetrocknete Strähnen wiederzubeleben.

Du solltest auch nicht davor zurückschrecken, deine Haare zu schneiden. Das regelmäßige Schneiden von Spliss verringert das Haarvolumen und beugt Haarausfall vor.

Haartypen
Foto von Health Reporter

Wie lässt sich der Haartyp bestimmen?

Eine Übersicht über die verschiedenen Haartypen ist zwar nützlich, aber es reicht nicht immer aus, um den eigenen Haartyp bzw. Struktur und Wellenmuster zu bestimmen. Es gibt jedoch ein paar einfache Techniken, mit welchen du deinen Haartyp ganz einfach zuhause bestimmen kannst.

Folgendermaßen kannst du deinen natürlichen Haartyp bestimmen:

#1 Lass deine Haare nach dem Waschen an der Luft trocknen 

Du kannst deine Haare ganz normal waschen, aber anschließend lässt du sie einfach nur an der Luft trocknen, anstatt sie zu föhnen. Es ist wichtig, dass die Haare auf natürliche Weise trocknen und nicht durch Stylingprodukte oder Hitze beeinträchtigt werden. Sobald die Haare trocken sind, kannst du in den Spiegel schauen und deinen Haartyp bestimmen.

#2 Fühle eine Haarsträhne zwischen deinen Fingern

Nimm eine einzelne Haarsträhne zwischen Daumen und Zeigefinger und reibe sie hin und her. Wenn sich das Haar dick anfühlt und leicht gekräuselt ist, kommt Haartyp 2 infrage. Glatte Strähnen wie bei Haartyp 1 fühlen sich fast immer dünner an, da sie keine dicke Lockenstruktur aufweisen.

Bei Haartyp 3 und 4 fühlen sich die Strähnen grob und etwas lockig an. Durch die Textur und Lockenform haben solche Haare Schwierigkeiten, die natürliche Feuchtigkeit aufrechtzuerhalten.

#3 Verzichte eine Woche lang auf das Haarewaschen

Nach einer Woche ohne Shampoo können die natürlichen Öle zurückkehren. Wenn du glatte Haare hast, werden sie nach einer Woche ausreichend Feuchtigkeit besitzen und vielleicht sogar fettig sein. Je lockiger die Haare sind, desto trockener sind sie nach einer Woche ohne Pflegemittel.

Bei feinen Haaren ist bei näherer Betrachtung etwas mehr Fett auf der Kopfhaut sichtbar. Dickes Haar bedeckt die Kopfhaut und kann die natürlichen Öle je nach Struktur und Dicke besser verstecken.

Während dieser Woche solltest du keine Haarprodukte verwenden, die das Wellenmuster beeinträchtigen könnten. Wasche deine Haare nur mit Wasser und lasse sie 5 bis 7 Tage lang unbehandelt, damit sich ihre natürliche Form findet.

#4 Lege eine Haarsträhne auf eine flache Oberfläche

Wähle ein Haar aus deiner Kopfmitte und zupfe es heraus. Wenn du es auf eine glatte Oberfläche wie einen Tisch legst, kannst du deinen Haartyp recht einfach bestimmen. Ein glattes Haar bedeutet Haartyp 1, eine leichte Welle bedeutet Haartyp 2 und eine volle Locke kann entweder auf Typ 3 oder 4 hindeuten.

Bei dieser Technik musst du sicherstellen, dass deine Haare vollständig trocken und frei von Pflege- und Stylingprodukten sind.

#5 Wende dich an Haarexpert:innen

Frag einfach bei deinem nächsten Friseurbesuch, welchen Haartyp du hast. Dein:e Friseur:in kennt sich am besten mit Haartextur, Fettigkeit und Lockenmustern aus. Außerdem kannst du dich auch gleich zu den besten Haarkuren und Pflegeprodukten beraten lassen, die für deine Haare empfohlen werden.

FAQ

Sagt der Haartyp etwas über die Haardichte aus?

Nein, die Haardichte hat nichts mit dem Haartyp zu tun. Die Haardichte bezieht sich auf die Anzahl der Haare pro Quadratzentimeter, während der Haartyp Faktoren wie Dicke und Wellenform berücksichtigt.

Wie kann ich den Haartyp am schnellsten bestimmen?

Am besten wäschst du deine Haare und lässt sie an der Luft trocknen. Auf diese Weise kann dein Haar seine natürliche Form annehmen, ohne dass Stylingprodukte oder eine feuchte Umgebung es kraus werden lassen.

Sollte ich ein spezielles Haarprodukt für meinen Haartyp auswählen?

Ja, mit einem passenden Produkt kannst du deine Haare viel besser bändigen, schützen und gesund halten. Für lockiges Haar empfehlen wir ein pflegendes Öl und Schaumfestiger, damit die Locken nicht austrocknen und sich verheddern.

Das sagen unsere Tricholog:innen

Die vier Haartypen lassen sich recht gut anhand ihrer Locken- oder Wellenmuster, der Textur und der Fettigkeit bestimmen. Nur wenn du deinen Haartyp kennst, kannst du deinen Haaren die optimale Pflege gönnen und eine gute Pflegeroutine entwickeln. Mit den passenden Haarcremes und pflegenden Behandlungen ist es ein Kinderspiel, deine Haare im Zaum zu halten und ihre Gesundheit zu gewährleisten.

Bei der persönlichen Haarpflege geht es nicht nur um passende Produkte. Es dreht sich auch viel darum, wie du deine Haare behandelst und stylst. Mit ein paar wenigen Tipps kannst du deine Haargesundheit nachhaltig verbessern. Beispielsweise könntest du auf enge Frisuren verzichten, da sie die Haarfollikel belasten. Und auch ein regelmäßiger Haarschnitt und ausgewogene Ernährung können die Haare schneller wachsen lassen.

Viele Menschen wissen nicht, wie sehr die Ernährung unsere Haare beeinflusst. Lebensmittel wie Eier, Spinat, Beeren, Lachs und Avocados liefern wichtige Proteine und Biotin für die Haare. Diese beiden Nährstoffe sind essenziell für das Haarwachstum und nähren die Haarfollikel und Kopfhaut.

Du kannst dich immer an Tricholog:innen oder Friseur:innen wenden, um noch weitere Tipps und Ratschläge zu deinen Haaren zu bekommen. Sie können dir genau sagen, wie dein Haartyp auf bestimmte Lebensmittel, Pflegeprodukte, Frisuren und unterschiedliche äußere Einwirkungen reagiert.

Fazit

Es gibt vier verschiedene Haartypen: glatt, gewellt, lockig und spiralförmig. Du kannst deine Haare an der Luft trocknen lassen oder eine einzelne Strähne zwischen die Finger nehmen, um deinen Typ zu bestimmen. Nur wenn du über ausreichend Kenntnisse über deinen Haartyp verfügst, kannst du deinen Haaren die Pflege bieten, die sie brauchen.

Geschrieben von Rosmy Barrios, MD
Dr. Rosmy Barrios, M.D., ist medizinische Beraterin beim Health Reporter, Leiterin der Abteilung Anti Aging und Spezialistin für regenerative Medizin in mehreren medizinischen Einrichtungen mit langjähriger Erfahrung in der ästhetischen Medizin und Kosmetologie.
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